Die Botschaft Smaragd der Erschaffenen

Verständnislos betrachtete Carola Thomas als würde er in einer Sprach zu ihr sprechen die sie noch niemals gehört hatte. Es war auch irgendwie so, denn sie spürte in sich in ihrer Herzgegend so ein warmes Gefühl sie spürte als ob eine weiche sanfte Hand ihr Herz berühren würde, es streichelt und als ob eine Stimme zu ihr sagen würde – sei ruhig du bist mächtig und strahlend du bist es.

Sie schloss für einen Moment die Augen und vor ihrem Inneren entstand ein wunderschönes Bild – eine Landschaft durch die sich sanfter Wind schlich getaucht in rotes Licht der untergehenden Sonne sie sah diese Bank da unter den Bäumen und darauf saß ein Paar – es war eine wunderschöne Frau und ein durch sein inneres strahlen auffallender Mann. Seine Hand lag gelassen auf der Lehne der Bank. Hinter der Bank ragte ein großer Baum in den Himmel und vor ihnen schmiegte sich das Wasser des Flusses langsam wiederholend immer in den gleichen Formen an Land.

Es gluckste leise als es wieder zurück in die Gesamtmenge des Wassers des Flusses eintauchte.

Carola fokussierte genau diese Stelle am Flussbett und wie durch Zauberhand verwandelte sich diese Stelle in einen Stein und in eine Flamme sie sah wie die Flamme aus dem Stein empor züngelte.

Es war wie eine Kerze und doch schien es so zu sein als würde dieser Stein dieses Feuer ewig beherbergen nein als würde er dieses Feuer beherrschen würde es lenken würde es lassen würde es zu lassen um dem Feuer den Raum zu geben den es brauchte. Der Stein hüllte das Feuer ein und doch war er Teil des ganzen Bildes und grenzte sich durch die Wärme zum Umfeld ab.

Der Stein war Anfang und Ende  deshalb war der Stein hier. Der Stein war nur wegen diesem Feuer.

Es war als würde eine Stimme in ihr sagen:“ Siehe den Stein – er trägt das Licht“